Auf technischer Seite wurden zahlreiche Verbesserungen umgesetzt. Die in der Webversion unterstützten Kartentypen werden kontinuierlich erweitert – neu werden Diagrammkarten unterstützt.
Auch die Suchfunktion wurde deutlich verbessert: Nutzerinnen und Nutzer können gezielt nach Kartenthemen suchen, räumliche Elemente (wie Berggipfel, Flüsse, Seen oder Gemeinden) auf der Basiskarte finden, sowie innerhalb der gewählten Karte nach einzelnen thematischen Objekten suchen. Die Basiskarten-Suche basiert auf der swisstopo-API und die Themen- und Objektsuche auf einem eigenen Suchindex. Die Themensuche unterstützt eine kontextbezogene Suche, die auch Suchergebnisse bei verwandten Begriffen findet - eine sogenannte semantische Suche.

Bei der Interaktion mit der Karte werden neu angeklickte Objekte durch eine Umrandung hervorgehoben. Dabei kommt eine dunkelrote Farbe mit einem leichten weissen Halo zum Einsatz, was eine gute Sichtbarkeit in allen Kontexten (verschiedene Basiskartenstile und thematische Symbolisierungen) gewährleistet. Sowohl selektierte Icons und Diagramme als auch Polygone werden nun mit einer Umrandung dargestellt – anstelle eines Punkts oder einer vollständigen Einfärbung der Fläche, wie es in der früheren Version der Fall war.

Das Rendering der Karten wurde ebenfalls optimiert. Die Übergänge beim Wechsel der Karte (z.B. bei der Zeitnavigation) sind nun ohne weisse Blitzer (Unterbrüche) und sorgen für eine verbesserte User Experience.
Dank der neuen Webversion ist der Atlas der Schweiz nun auch auf mobilen Geräten nutzbar. In den ersten Monaten konnten wertvolle Erfahrungen in der Visualisierung eines Atlas auf mobilen Endgeräten gesammelt werden – ein Bereich, der besondere Herausforderungen mit sich bringt. Die Benutzeroberfläche wurde mehrfach überarbeitet, um etwas mehr Raum für die kartografischen Darstellungen zu schaffen.
Auch die Startseite wurde neugestaltet, um die wichtigsten Aspekte des Atlas bereits auf den ersten Blick sichtbar zu machen und einen einfachen Einstieg in den Karten zu ermöglichen.
Neben den technischen Fortschritten wurde auch auf redaktioneller Ebene intensiv gearbeitet.
Die Anzahl der in der Webversion verfügbaren Karten wächst stetig: Derzeit wurde bereits mehr als ein Drittel der Karten erfolgreich migriert. Karten, die noch nicht in die Webversion übertragen wurden, bleiben weiterhin in der Desktop-Version verfügbar und sind über die Website direkt verlinkt. Die Migration wird kontinuierlich fortgesetzt.
Mehrere bestehende Karten wurden aktualisiert. So wurde beispielsweise die Karte zu den Schweizer Fahnenträgern an den Olympischen Spielen im Hinblick auf die Olympischen Spiele Milano Cortina aktualisiert. Auch verschiedene Karten für schwindelfreie Personen – etwa zu Seilparks, Kletterhallen und Klettersteigen – wurden überarbeitet. Darüber hinaus wurden Karten zu Kaffeeproduzenten sowie zu Bocciaanlagen in der Schweiz aktualisiert.

Der Atlas wurde zudem um neue Inhalte erweitert: Dazu zählen eine Karte zur Entwicklung der Anzahl Professorinnen, Professoren und Studierenden an Schweizer Hochschulen mit Fokus auf die Geschlechterverteilung sowie eine neue Karte aus dem Bereich Hydrologie: Komponenten des natürlichen Wasserhaushalts, wie Niederschlag, Verdunstung, Abfluss und Speicherung.

Ende März waren wir auf der FOSSGIS Konferenz in Göttingen mit einem Vortrag zur neuen Version des Atlas der Schweiz vertreten. Hier finden Sie das Video und die Slides zum Talk.
Im April wurde der Atlas der Schweiz auch am Mountain Cartography Workshop in Harrachov (Tschechische Republik) präsentiert, mit Fokus auf Themen mit Relevanz für Gebirgslandschaften.
Wenn Sie mehr über den Atlas erfahren möchten, gibt es bald weitere Gelegenheiten dazu:
Die kommenden Wochen und Monate werden für den Atlas der Schweiz besonders spannend: Weitere Karten werden migriert, neue Inhalte veröffentlicht oder aktualisiert und zusätzliche Funktionen entwickelt.
Haben Sie Feedback, Verbesserungsvorschläge oder neue Ideen? Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Nutzen Sie dafür gerne unser Kontaktformular oder die Funktion «Fehler Melden» in der Fusszeile, um direkt mit uns in Verbindung zu treten.
Auf technischer Seite wurden zahlreiche Verbesserungen umgesetzt. Die in der Webversion unterstützten Kartentypen werden kontinuierlich erweitert – neu werden Diagrammkarten unterstützt.
Auch die Suchfunktion wurde deutlich verbessert: Nutzerinnen und Nutzer können gezielt nach Kartenthemen suchen, räumliche Elemente (wie Berggipfel, Flüsse, Seen oder Gemeinden) auf der Basiskarte finden, sowie innerhalb der gewählten Karte nach einzelnen thematischen Objekten suchen. Die Basiskarten-Suche basiert auf der swisstopo-API und die Themen- und Objektsuche auf einem eigenen Suchindex. Die Themensuche unterstützt eine kontextbezogene Suche, die auch Suchergebnisse bei verwandten Begriffen findet - eine sogenannte semantische Suche.

Bei der Interaktion mit der Karte werden neu angeklickte Objekte durch eine Umrandung hervorgehoben. Dabei kommt eine dunkelrote Farbe mit einem leichten weissen Halo zum Einsatz, was eine gute Sichtbarkeit in allen Kontexten (verschiedene Basiskartenstile und thematische Symbolisierungen) gewährleistet. Sowohl selektierte Icons und Diagramme als auch Polygone werden nun mit einer Umrandung dargestellt – anstelle eines Punkts oder einer vollständigen Einfärbung der Fläche, wie es in der früheren Version der Fall war.

Das Rendering der Karten wurde ebenfalls optimiert. Die Übergänge beim Wechsel der Karte (z.B. bei der Zeitnavigation) sind nun ohne weisse Blitzer (Unterbrüche) und sorgen für eine verbesserte User Experience.
Dank der neuen Webversion ist der Atlas der Schweiz nun auch auf mobilen Geräten nutzbar. In den ersten Monaten konnten wertvolle Erfahrungen in der Visualisierung eines Atlas auf mobilen Endgeräten gesammelt werden – ein Bereich, der besondere Herausforderungen mit sich bringt. Die Benutzeroberfläche wurde mehrfach überarbeitet, um etwas mehr Raum für die kartografischen Darstellungen zu schaffen.
Auch die Startseite wurde neugestaltet, um die wichtigsten Aspekte des Atlas bereits auf den ersten Blick sichtbar zu machen und einen einfachen Einstieg in den Karten zu ermöglichen.
Neben den technischen Fortschritten wurde auch auf redaktioneller Ebene intensiv gearbeitet.
Die Anzahl der in der Webversion verfügbaren Karten wächst stetig: Derzeit wurde bereits mehr als ein Drittel der Karten erfolgreich migriert. Karten, die noch nicht in die Webversion übertragen wurden, bleiben weiterhin in der Desktop-Version verfügbar und sind über die Website direkt verlinkt. Die Migration wird kontinuierlich fortgesetzt.
Mehrere bestehende Karten wurden aktualisiert. So wurde beispielsweise die Karte zu den Schweizer Fahnenträgern an den Olympischen Spielen im Hinblick auf die Olympischen Spiele Milano Cortina aktualisiert. Auch verschiedene Karten für schwindelfreie Personen – etwa zu Seilparks, Kletterhallen und Klettersteigen – wurden überarbeitet. Darüber hinaus wurden Karten zu Kaffeeproduzenten sowie zu Bocciaanlagen in der Schweiz aktualisiert.

Der Atlas wurde zudem um neue Inhalte erweitert: Dazu zählen eine Karte zur Entwicklung der Anzahl Professorinnen, Professoren und Studierenden an Schweizer Hochschulen mit Fokus auf die Geschlechterverteilung sowie eine neue Karte aus dem Bereich Hydrologie: Komponenten des natürlichen Wasserhaushalts, wie Niederschlag, Verdunstung, Abfluss und Speicherung.

Ende März waren wir auf der FOSSGIS Konferenz in Göttingen mit einem Vortrag zur neuen Version des Atlas der Schweiz vertreten. Hier finden Sie das Video und die Slides zum Talk.
Im April wurde der Atlas der Schweiz auch am Mountain Cartography Workshop in Harrachov (Tschechische Republik) präsentiert, mit Fokus auf Themen mit Relevanz für Gebirgslandschaften.
Wenn Sie mehr über den Atlas erfahren möchten, gibt es bald weitere Gelegenheiten dazu:
Die kommenden Wochen und Monate werden für den Atlas der Schweiz besonders spannend: Weitere Karten werden migriert, neue Inhalte veröffentlicht oder aktualisiert und zusätzliche Funktionen entwickelt.
Haben Sie Feedback, Verbesserungsvorschläge oder neue Ideen? Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Nutzen Sie dafür gerne unser Kontaktformular oder die Funktion «Fehler Melden» in der Fusszeile, um direkt mit uns in Verbindung zu treten.