Elektrizitätsmarktgesetz EMG (2002)

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Die Vorlage

Das Elektrizitätsmarktgesetz (EMG) ist als Rahmengesetz konzipiert und soll die Voraussetzungen für einen wettbewerbsorientierten Elektrizitätsmarkt schaffen. Kernanliegen des Gesetzes sind die freie Wahl des Stromlieferanten, die Garantie der Versorgungssicherheit sowie klare Bedingungen für die Marktöffnung. Dazu gehören z.B. die Herkunftsbezeichnung und Produktionsart der Elektrizität, eine sechsjährige Anpassungsfrist, nach welcher landesweit ein unbeschränkter Anspruch auf die Durchleitung von Strom besteht oder eine transparente Preisgestaltung. Gegen das EMG wurde von Gewerkschaftsseite das Referendum ergriffen.

Resultate

Die Vorlage wurde von Volk und Ständen abgelehnt.

Stimmbeteiligung: 44.8%
Ja-Stimmen: 47.4%

Textquellen

Datenquellen

Dateneigner: Bundesamt für Landestopografie (swisstopo), Atlas der Schweiz (AdS), Bundesamt für Statistik (BFS), Bundeskanzlei

Veröffentlichungsdatum:

Letzte Aktualisierung:

Elektrizitätsmarktgesetz EMG (2002)


Basiselemente


Hintergrund

Elektrizitätsmarktgesetz (2002)