Grossregionen der Schweiz
Kategorien: Landschaft und Raum › Raumentwicklung › Analyseregionen
Die Bildung von institutionellen Grossregionen aus Kantonsgruppen wurde in der Schweiz lange Zeit nicht ernsthaft verfolgt. Erst 1992 entwickelte das BFS im Hinblick auf die Integration der Schweiz in das regional-statistische System NUTS («Nomenclature des untiés territoriales statistiques») von EUROSTAT eine Einteilung der Schweiz in institutionellen Grossregionen, als Zusammenzüge von Kantonen. Es ergaben sich sieben Grossregionen auf der NUTS 2-Ebene. Diese Einteilung wird für wissenschaftliche und politische Analysen sowie für statistische Erhebungen und planerische Zwecke verwendet.
Textquellen
- Martin Schuler, Pierre Dessemonet, Dominique Joye (2005): Die Raumgliederungen der Schweiz. Neuchâtel: Bundesamt für Statistik. Statistik der Schweiz
Datenquellen
- Atlas of Switzerland: Administrative Einheiten 1:500.000 (Gemeinden, Bezirke, Kantone)
- FSO (2017): Die Raumgliederung der Schweiz 2017
- FSO: Die Raumgliederung der Schweiz 2016 -MS-Excel Version , Les niveaux géographiques de la Suisse 2016 -Version MS-Excel
- swisstopo [J160089] (2010): Gemeindegrenzen GG25
- swisstopo [J160089] (2010): Landeskarte 1:500.000
Dateneigner: Bundesamt für Landestopografie (swisstopo), Atlas der Schweiz (AdS), Bundesamt für Statistik (BFS)
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