Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen» (2012)
Kategorien: Staat und Politik › Abstimmungen › Umweltpolitik
Die Vorlage
Die Initiative will den Anteil von Zweitwohnungen auf 20 Prozent pro Gemeinde begrenzen. Sie möchte dadurch die Zersiedelung stoppen. Die Gemeinden sollen dazu verpflichtet werden, jährlich über die Einhaltung dieser Beschränkung zu informieren und eine Übersicht über die dauerhaft genutzten Wohnungen zu erstellen.
Resultate
Die Vorlage wurde von Volk und Ständen angenommen.
Stimmbeteiligung: 45.2%
Ja-Stimmen: 50.6%
Textquellen
- Federal Chancellery (2012): Volksabstimmung vom 11.03.2012
Datenquellen
- Atlas of Switzerland (2010): Basiskarte 1:500.000
- Atlas of Switzerland: Administrative Einheiten 1:500.000 (Gemeinden, Bezirke, Kantone)
- FSO (2019): Volksabstimmungen (Ergebnisse Ebene Gemeinde seit 1981)
- swisstopo [J160089] (2010): Gemeindegrenzen GG25
- swisstopo [J160089] (2010): Landeskarte 1:500.000
Dateneigner: Bundesamt für Landestopografie (swisstopo), Atlas der Schweiz (AdS), Bundesamt für Statistik (BFS), Bundeskanzlei
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